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Wände
aus Lehmplatten
Lehmplatten unterscheiden sich von Lehmsteinen in der Formatgröße und -dicke,
sowie in der Herstellungstechnik (Fig. 7). Dicke Platten werden stumpf oder
mit Nut und Federverbindung hergestellt, in Mörtel verlegt oder geklebt.
Sie können selbsttragend im Innenwandbereich verwendet werden und benötigen
keine Unterkonstruktion.
Wichtig: Auf Grund der genauen Abmessungen von Lehmplatten kann die Behandlung
ihrer Oberflächen aus einer eher dünnen Lehmbeschichtung bestehen.
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Trockenbauwände aus Lehmleichtbauplatten
Dünne Platten sind normalerweise 2 bis 3 cm dick und haben
im Trockenbauformat eine Größe von ca. 120 cm x 62,5 cm.
Sie werden für den Bau nichttragender Innenwände verwendet
und benötigen eine Unterkonstruktion als Befestigungsskelett.
Diese kann sowohl aus Holz- als auch aus Metallständern bestehen.
Dünne Lehmplatten erhalten als Bewehrung organische Faserstoffe
(z. B. Schilfrohrmatten), damit sie ausreichend stabil, transportfähig
und verarbeitbar sind.
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