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Hallo! Ich bin sehr überzeugt von den herausragenden baubiologischen Eigenschaften von Lehm. Ich versuche gerade ihn als Baustoff in einem medizinischen Kontext vor zu schlagen. Es geht in diesem besonderen Fall um die Wirkungen einer Lehm verputzten Wand auf Raumluft, die dauerhaft mit krankheitserregenden Bakterien angereichert wird. Gleichzeitig erwarte ich aber eine sehr hohe Luftwechselrate bei mässigen Temperaturen. Wirkt in dem Fall Lehm als Katalysator oder wird die Wand dauerhaft sogar eine Brutstätte? Leider sind Mediziner häufig nicht mit Überlieferungen oder Erfahrungswerten zu überzeugen. Falls also jemand von Labortests/ Literatur/ Beispielprojekten weiß wäre mir das eine große Hilfe. Vielen Dank und Grüße aus der Hauptstadt,
Carsten
moin, moin aus Lübeck! Ich arbeite hier als Baubiologe u Heilpraktiker. was hälst du von einem Anstrich auf der Lehmwand mit einer Kalkfarbe, um die hohe Dampfdiffusionsfähigkeit des Lehms mit der antibakteriellen und fungiziden Eigenschaft des Kalkes zu kombinieren?
Ich denke hinsichtlich der Verträglichkeit der beiden Werkstoffe sollte es keine Probleme geben.
beste Grüße t. schaefer
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