Hallo Forum
Ich bin auf dem Weg ein 112 Jahre Altes Lehmstampfhaus zu erwerben und möchte es gern Renovieren.
Die eigentliche Bausubstanz sieht noch gut aus, einzig ein Fußboden/Decke hat gelitte wegen eines Wasserschadens
Das eigentlich bezieht sich auf ein Stück Wand im Erdgeschoss. Diese ist ein wenig Aufgequollen. Zur erläuterung:
Das Haus steht am unteren Absatz eines Hanges der Terassiert ist. die unterste Terassenmauer ist nur wenige Zentimeter von der Wand entfernt und kommt an der einen Ecke bis auf ca. 40 cm heran. Zwischen Terasse und Hauswand ist der Boden mit pflastersteinen ausgelegt, die schon ziemlich lose sind und ausgewaschene Fugen haben auch geht ein Kanal zu beginn der betroffenen Wand in den Boden
Der Keller ist zum Großen Teil aus Bruchstein ein “kriechkeller” Gewölbe, der unter der Betroffenen Mauer aber scheinbar aufhört. Scheinbar deshalb weil man im Keller keine weitere Tür in der richtung findet, aber auf der Stirnseite des Hauses beim Buddeln Türscharniere und den Anschein eines Türsturzes gefunden hat. Genau kann man also nciht sagen ob der Keller da weitergeht oder nicht.
Meine Frage nun wäre wie man die Wand Sanieren kann. Das Problem betrifft nur einen relativ kleinen Abschnitt und auch nur die untersten Zentimeter bis 1 Meter des Erdgeschosses.
Meine Idee war kleine Schicht abschlagen und neu Verputzen innen und aussen, die Steine reaus, aschauen ob man eine Drainage legen kann und dann ordentlich vom Haus wegführendes leichtes Gefälle in dem kleinen Zwischenraum legen….
Gibt es da noch was zu beachten?
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